Tag 1 – Anreise

Tag 1 – Anreise

20. Oktober 2020 Curacao 2020 0

Morgens um 4 kam das Taxi. 😴 Unsere liebe Imke – Patentante und Ersatzpflege – hatte Finja abends noch gebadet, einen 24-Stunden-Zopf gemacht und sie schlafen gelegt während Achim und ich noch zum Elternabend unseres Jüngsten mussten.

Morgens um 6.25 ging es von Bremen aus los. Finja machte alles gut mit, das Boarding verlief problemlos und zum Frühstück waren wir dann auf dem Flughafen Amsterdam.

6 Stunden mussten verdaddelt werden, dann ging es in den Flieger nach Curaçao.✈️ Alle waren sehr sehr nett. Pre-Boarding mit zwei anderen Delphinfamilien. Wir konnten uns bequem einrichten ehe alle anderen Urlauber kamen. KLM ist echt eine tolle Fluggesellschaft. Alle waren sooo nett. Wegen Corona gab es nur ein abgepacktes Menü, das leider nicht glutenfrei war 🤨, aber die Flugbegleiterin hat für Finja einen Apfel und zu jeder Mahlzeit einen Salat und einen Joghurt aus ihrem Privatgepäck zusammengestellt. Soo lieb! 🥰 Finja hat Happy Feet 2 auf dem Flug 4 Mal gesehen und ziemlich viel gedöst.

Auf Curacao angekommen wurden wir an der Rampe mit dem Rollstuhlservice begrüßt. War auch bitter nötig, denn obwohl Finja eigentlich mobil ist – ein müdes Kind mit DS von A nach B zu bewegen ist aussichtslos. Zumindest wenn es mehr als 30 kg wiegt und man auch noch Gepäck dabei hat.

Das Einreiseprocedere war etwas langatmig bei 5 Personen, aber wir wurden auch sofort hintenrum geleitet, so dass zügig dran waren und so doch pünktlich zum Transfer-Bus kamen. Gemeinsam mit einer niederländischen Familie wurden wir quer durch Willemstad zu unseren Hotels gefahren. Finja schlief prompt ein, sobald ihr Po den Sitz berührte und verpasste den ersten Eindruck der Insel.

Curaçao ist wunderschön, doch darüber später mehr. Einstweilen dies: Man kann wahllos mit dem Handy Fotos schießen und sie sind alle Prospekt tauglich… Da braucht man nicht mal eine Instagram-Filter drüberlegen…

Kaum ausgestiegen wurden wir aufs Herzlichste von einer wildfremden Frau begrüßt, die sich als Abreisende Therapiemama herausstellte. Sie sind schon zum 9. Mal mit einer inzwischen erwachsenen Tochter hier.

Nachdem wir im Hotel unser Apartment bezogen hatten ging es erstmal in den Pool, wo wir die beiden deutschen Familien kennenlernen, die jetzt gerade die Therapiewochen hatten um nun abreisen. Wir erhielten unglaublich viele Tipps und erfuhren unter anderem, dass wir eine Schnorchelausrüstung hätten besorgen müssen… Mist. Mal sehen, ob wir die hier leihen können. Danach fielen wir todmüde ins Bett. Soviel über den ersten Tag. Anbei ein paar Bilder.

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